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Kulinarisches von Turin

Gianduiotto di Torino

Wer Turin sagt, sagt auch FIAT. Aber dieses Mal handelt es sich nicht um die berühmte Automobilfabrik, sondern um die ebenso berühmten quadratischen Pralinen aus Kakao, Mandel und Butter. Ihr Geschmack ist geschmeidig und cremig.
In Wirklichkeit haben die Automobile und die Schokolode vieles gemeinsam, und zwar, wurden die Pralinen aufgrund eines von der Automobilfabrik gewolltes Wettbewerb erfunden, um eine Werbekampagne für den Start des Autos „Tipo 4“ mit einer süßen Köstlichkeit zu starten.

Ohne Zweifel ist die Bindung zwischen Turin und der Schokolade sehr stark, da sie den raffinierten Ansprüchen der Adligen standhalten wollte.
Ein Symbol von Turin ist sein Gianduiotto, eine Nougat-Praline mit einem unverwechselbaren und unvergesslichen Geschmack. Eine weniger bekannte aber besondere Köstlichkeit ist der bicerin del Cavour, ein warmes Getränk aus Kaffee, heißer Schokolade, Milch, Sahne und Kakao. Dieses Getränk war vom Grafen Camillo Benso sehr beliebt.

Das hohe Aufkommen an reichen Adligen hat die turinsche Küche sicherlich sehr beeinflusst. Ein Zeugnis sind die Vorspeisen wie z.B. die Grissini’s, die früher nur auf den Tischen der Adligen vorkamen, und der hohe Aufkommen an Fleisch, hauptsächliche Zutat der turinsche Küche.

Die in Trüffelbutter geschwenkte Agnolotti ist ein Nudelgericht (Hauptgericht) mit Fleisch- (Rind, Schwein und Schinken) oder mit Gemüse- Ei- und Grissinifüllung. Andere Variante sind Agnolotti mit Fleisch-Tomatensoße. Fleisch finden wir auch im Bollito vor, ein typisches Gericht für Turin, die mit rohem Gemüse oder mit Artischocken auf turinscher Art (mit Geflügel, Kalb, gekochtem Schinken und Trüffel) serviert wird.

Ein weiteres typisches Hauptgericht ist der Risotto. Wegen des hohen Aufkommens an Reisplantagen in Piemont stellt der Risotto ein wichtiges Gericht dar.

Ein französischer Einfluss in der turinschen Küche ist bei Gerichten wie Schnecken zu spüren.

Außerdem ist der Trüffel nennenswert, ein Knollengewächs der Traditionsmäßig sowohl in Hauptspeisen als auch in den Nebengerichten vorkommt.

Unter Essgewohnheiten des allgemeinen Volks finden wir die Bagna Cauda vor, eine Art Fondue mit Gemüse und anderen ärmlichen Zutaten, und Käse wie der Toma, der in verschiedenen Varianten sowohl auf die reiche Bankette als auch in den ärmeren Küchen vorkam.

Die turinsche und piemontschen Tafelweine sind meistens Rotweine, die sich für Fleischgerichte eignen. Als Beispiel erwähnen wir den Barolo, der König der Weine, und den Barbera. Hinzu kommen die Schaumweine die vor allem in der Gegend von Asti angebaut werden.

Zu guten Schluss wollen wir neben dem hohen Aufkommen an Schokolade und Pralinen nicht den Vermut von Turin vergessen, den wir äußerst zu probieren empfehlen.

 

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